{Thriller} Laura und das verschwundene Baby

Hallo Leute!

Heute darf ich euch mal wieder einen tollen Thriller vorstellen – und diesmal geht die Schauplatzreise gar nicht mal weit weg. Denn es ist ein waschechter LKA-Thriller von Catherine Shepherd…

Krähenmutter

Daten

Autorin: Catherine Shepherd

Verlag: piper

ISBN: 3492309658

Preis: 9,99€

Taschenbuch, 288 Seiten

Inhalt

Tatort Berlin, Verbrechen: Entführung.

Laura ist als Ermittlerin beim Dezernat Erpressung, Menschenraub und Mord beim LKA in Berlin besonders bekannt für ihre Einfühlsamkeit, was größtenteils daran liegt, dass sie selbst als Kind Opfer eines Verbrechens wurde.

Bei ihrem neuesten Fall geht es um eine Entführung. Ein Kleinkind wird in einem Kaufhaus entführt und bleibt verschwunden. Obwohl es sich um das Kind eines Industriellen handelt, trudelt keine Lösegeldforderung ab, langsam wird auch noch die Zeit knapp. Erst als die Presse von der Entführung erfährt, geht eine Forderung ein, doch die Geldübergabe geht schief.

Und dann mischt auch noch die Innensenatorin kräftig mit, sie ist mit den Eltern des Kindes befreundet – doch eigentlich stört sie die Ermittlungen mehr, als dass sie dabei hilft, den oder die Täter zu fassen.

Und dann werden auch noch zwei weitere Kinder entführt – diesmal aber ohne Lösegeldforderung. Sie bekommt Unterstützung. Taylor Field ermittelt in einem Fall eines Paarmordes und alles deutet darauf hin, dass die Fälle in Zusammenhang stehen – doch kommen sie noch rechtzeitig, um die drei Kinder zu retten?

Fazit

Für mich ein durch und durch gelungener Spannungsroman, der einfach Lust macht, mehr von der Autorin zu hören. Man hat eine sympathische Ermittlerin mit einem Kindheitstrauma (immer ein gängiges Stilmittel für Thriller), man fiebert mit, ob die Babys noch gerettet werden können. Zwischendurch keimt sogar der Verdacht auf, die Eltern könnten was mit der Entführung zu tun haben.

Natürlich bahnt sich da auch vielleicht noch eine kleine Liebesgeschichte an – auch sowas gehört zum modernen Thrillerroman. Natürlich gibt es auch einen perspektivischen Wechsel zwischen Laura und einem kleinen Jungen, der von seinen Eltern vernachlässigt wird. Der Zusammenhang wird erst ganz zum Schluss aufgedeckt. Trotzdem harmonieren die Erzählstränge perfekt.

Ich habe von der ersten bis fast zur letzten Seite mitgefiebert, daher gibt es von mir nur eine Bewertung – 5 Sterne.

In diesem Sinne

Eure Anke

 

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